himmlisch urlauben

Ein neues Urlaubskonzept geht in die nächste Runde: ab sofort gibt es drei Appartements im Pfarrhof Söchau für Urlauber, die eine echte Auszeit suchen. Nach Pichl/Schladming und Tieschen/Thermenland hat jetzt auch der Pfarrhof in Söchau/Oststeiermark drei Appartements für himmlisch  urlauben!
Nach der behutsamen Sanierung lässt sich jetzt zwischen Stuckdecken, antiken Türen, altem Kachelofen und modernen Vollholzmöbeln und Glaselementen ein besonderer Urlaub verbringen. Wie es der Philosophie von himmlisch urlauben entspricht: schlicht, aber hochwertig, das Alte mit dem Neuen verbindend.
Drei vollausgestattete Appartements bieten insgesamt Platz für bis zu acht Personen. Gerade die alte Bausubstanz trägt viel zur Wohlfühlatmosphäre bei. „Und das ist das Typische all unserer Pfarrhöfe“, erklärt Martina Hofmeijer, Geschäftsführerin von himmlisch urlauben, „den Atem historischer Bauten für die Entspannung von heute zu nutzen. Wir wollen am Ende ca. 30 Pfarrhöfe österreichweit im Angebot haben.“ Das ist das Ziel der Initiative himmlisch urlauben der Katholischen Kirche Österreichs. Von der Zentrale in Graz aus werden die Pfarrhöfe vermietet.
Die Urlauber in den Pfarrhöfen, und natürlich auch in Söchau, erwartet ein „Ruhepol im Mittendrin“: gepflegte, voll ausgestattete Appartements, eingebettet je nach Ort in ein spirituelles Angebot, Wanderungen und natürlich mit kulinarischen Partnern.
„Salbei“, „Vitus“ und „Ysop“ heißen die drei Appartements in Söchau, angelehnt an die Lage im Kräuterdorf Söchau und an den Pfarrpatron. Saniert und eingerichtet wurde der Pfarrhof von regionalen Betrieben. Die drei Appartements sind äußerst großzügig: „Ysop“ für zwei Personen hat 53 Quadratmeter, „Salbei“ für 2-4 Personen über 60 und „Vitus“ sogar 73 Quadratmeter (für vier Personen).

himmlisch urlauben im Pfarrhof im Kräuterdorf Söchau ist neben dem Pfarrhof Tieschen  und dem Pfarrhof in Pichl bei Schladming der dritte himmlisch urlauben-Pfarrhof österreichweit. Die Idee dahinter: nicht mehr bewohnte Pfarrhöfe werden für Erholungssuchende geöffnet. Diese Idee, ausgehend von der Diözese Graz-Seckau, ist im ganzen Alpenraum auf Interesse gestoßen.

 

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