Radsaison im Burgenland

Auf der Wiener Ferienmesse zeigt sich das Burgenland von seiner sportlichen Seite. Vom Radsport-Veranstalter bis zur Kitesurf-Schule präsentieren sich die verschiedensten Anbieter. Ebenfalls vor Ort: der Vorstand des Österreichischen Radsport Verbandes Otto Flum sowie der Direktor der Österreichischen Rundfahrt Wolfgang Weiss, die die Besonderheiten des burgenländischen Fahrradjahres 2015 ankündigen.

Dass das Land neben Natur, Kultur, Wein und Wellness auch mit einem einzigartigen Mix sportlicher Angebote besticht, überrascht angesichts seiner besonderen landschaftlichen Gegebenheiten nicht. Die populäre „24 Stunden Extrem“-Wanderung um den Neusiedler See, der Publikumsmagnet „Surf Worldcup“ in Podersdorf oder die jährliche „Österreich Rundfahrt“ bilden nur einen Auszug aus dem
Angebot, bei dem absolut jeder auf seine Kosten kommt.
„Das Burgenland ist das Land der Sonne – hier beginnt der Frühling früh und der Winter spät. Hobbyund Profisportler können sich hier also in besonders langen Outdoor-Saisonen austoben,“ so Landeshauptmann und geschäftsführender Präsident von Burgenland Tourismus Hans Niessl. „Heuer wird das Thema Radfahren im Burgenland groß geschrieben. Sowohl was den Alltags-, als auch was
den Freizeit- und Sportbereich anbelangt. Bezüglich Landschaft und Wetter ist das Burgenland von Natur aus ein prädestiniertes Sportparadies. Insgesamt gibt es ein beschildertes Wegenetz von insgesamt 2.500 Kilometern, inklusive Verleih- und Reparaturservice, Unterkünfte und  Kartenmaterial.

Top-Radrouten im Burgenland
Nach umfassenden Evaluierungen im vergangenen Jahr, wurden bekannte Routen von Nord bis Süd optimiert und um neue Wege erweitert. Konkret, so Burgenland Tourismus-Direktor Mario Baier, wurden zusätzlich zum einzigen 5-Sterne Radweg Österreichs, dem Neusiedlerseeradweg, im Nordburgenland drei weitere Leitradrouten definiert bzw. neu installiert. Neu ist der 65 km lange „Festivalradweg“, der die burgenländischen Kultur-Hotspots Mörbisch und St. Margarethen mit Eisenstadt verbindet und im Sommer dieses Jahres eröffnet wird. Die beliebten Routen „Kirschblütenradweg“ und der „Lackenradweg“ sind die weiteren Standbeine im Norden.
Im Mittelburgenland soll eine „Rad-Erlebnisachse“ für die Zielgruppen „Familie“ und „Genussradler“, entstehen, die mit der Draisinentour ein Raderlebnis der besonderen Art bietet. Im Südburgenland wird mit der „Paradiesroute“ eine weitere mehrtägige (inszenierte) Etappentour als Angebot zur Verfügung stehen. Die Paradiesroute umfasst insgesamt 260 km und wird am 16. Mai eröffnet. Die Bemühungen um Qualität spiegeln sich in Zertifizierungsprogrammen für Routen und Betriebe wider die teils über den ADFC, den Allgemeinen Deutschen Fahrradclub, abgewickelt werden. Sämtliche Radrouten und die dazugehörigen buchbaren Angebote werden ab dem Frühling 2015 über eine entsprechende App abrufbar sein.

Radsportevents 2015
2015 wird das Burgenland wieder zum Austragungsort zahlreicher spannender Bewerbe für Hobbysportler und eingefleischte Radprofis. Als eben solche präsentieren ÖRV-Vorstand Otto Flum und der Direktor der Österreichischen Rundfahrt, Wolfgang Weiss, den traditionellen Höhepunkt des Radsporteventkalenders – die 67. Österreich-Rundfahrt. Absolutes Novum: Nach dem Motto „vom Burgenland nach Österreich“, befindet sich heuer nicht wie üblich die finale, sondern die erste Etappe im Burgenland. Gestartet wird vor dem eindrucksvollen Ambiente der Mörbischer Seebühne. Auch die Jugend kommt nicht zu kurz: Im Jahr 2015 passiert die Internationale Radjugendtour, Europas größte Radsportveranstaltung im Nachwuchsbereich, bereits zum 12. Mal das Land. (Weitere Events und konkrete Daten sind im abschließend angeführten Kalender einzusehen.) Company“ und feinster „Tschürtz“-Schinken, Einblicke in die burgenländische Genusswelt.

Kontakt

Burgenland Tourismus
Tel. +43|2682|63384-0
info@burgenland.info
ww.burgenland.info

Wetter