Der Osterhase hoppelt schon eifrig über die Wiesen, die Eier werden...
Grete hilft - beim Einkaufen, Kochen und die kulinarische Woche zu planen. Frisch soll es sein, schnell soll es gehen und gut soll es auch sein. Vom Kochen ist hier die Rede und das stellt viele Berufstätige vor große Herausforderungen. Die Die neue Koch-App Grete hilft dabei, den kulinarischen Alltag zum Genuss zu machen. Sie schlägt bis zu sieben schmackhafte und getestete Kochrezepte aus ihrer großen Datenbank vor. Dabei geht Grete auf den Geschmack der User ein - egal, ob mit Fleisch, vegetarisch oder vegan, die App merkt sich die Vorlieben und speichert die Lieblingsrezepte als Favoriten ab.
Durch die portionsgenaue Einkaufsliste ist der Einkauf nicht nur perfekt organisiert, sondern auch nachhaltig. Denn angezeigt und eingekauft werden nur die Mengen der Zutaten, die Grete im Rezeptplan auch tatsächlich verwendet.
Nachhaltigkeit ist überhaupt eines der zentralen Themen,genau aus diesem Grund hat zum Beispiel Stefan (Gindl) auch einen kleinen Gemüsegarten mit drei Hühnern.
Warum heißt Grete Grete?
Diese Frage an die Erfinder wurde mit der Emotionalität beantwortet. Essen ist etwas Hochemotionales, also musste folgerichtig auch der App Persönlichkeit eingehaucht werden. Durch Zufall sind Stefan Malzner und Stefan Gindl über den Namen Grete gestolpert und schon war Grete geboren. „Rückwirkend betrachtet haben wir uns den Namen vermutlich nicht ausgesucht, sondern Grete uns“, meinen die beiden.
„Grete lernt, was dir schmeckt und was nicht“ – so einfach lautet die Philosophie der neuen App. Der Grete-Check sorgt dafür, dass die Gerichte unkompliziert sind und aus einfachen Zutaten bestehen. MIt Grete durch die Woche und alles wird gut. Zumindest, was das Kulinarische anbelangt.
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Nähere Infos unter www.grete.io