Pistengehen in Niederösterreich

Spielregeln für ein faires und sicheres Miteinander. Der Tourenskilauf erfreut sich zunehmender Beliebtheit – und das nicht nur im freien Gelände, sondern auch im Umfeld der Skigebiete. Beim sogenannten Pistengehen werden für den Aufstieg und/oder die Abfahrt präparierte Pisten genutzt. In diesem Zusammenhang ist Sicherheit für alle Gäste sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Skigebiete das oberste Gebot. Daher braucht es „Regeln für Pistengeher auf Skipisten“ und ein klares Bekenntnis, wo genau das Pistengehen in welchem Zeitraum möglich ist.
In Zusammenarbeit mit der Fachvertretung Seilbahnen in der Wirtschaftskammer Niederösterreich und der Niederösterreich-Werbung haben sich sieben Skigebiete zum Pistengehen bekannt und ihr Angebot aufeinander abgestimmt. Das Pistengehen ist somit in diesen Skigebieten zu bestimmten Zeiten und teilweise auf ausgewiesenen Pisten und Aufstiegsrouten offiziell erlaubt.
Die Motive für das Pistengehen sind breit gestreut: Routinierte Tourengeher nutzen beschneite Pisten, solange im freien Gelände zu wenig Naturschnee ist. Einsteiger machen sich mit der Ausrüstung vertraut und üben den Sport unter erleichterten Bedingungen, beispielsweise mit markierter Aufstiegsspur oder gut präparierten Pisten, aus.

 

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