Ab InnsGrün!

Hoppla, da hat sich doch ein Rechtschreiber eingeschlichen, werden wohl manche denken. Nein, das ist pure Absicht, denn es geht um die Donauregion Oberösterreich, die eigentlich am Inn beginnt.  

Aber der Reihe nach: Oberösterreichs Natur ist bekannt für schöne Landschaften zwischen Bergen und Seen, dem Radfahren und einem breiten Wanderangebot. Ebenso zeigt Oberösterreich aber auf, wenn es um authentische Kulinarik oder um die Gesundheit geht. Radfahren hatte hier schon immer einen hohen Stellenwert, was sich an mehr als 2.400 Kilometer Radwegen und rund 3.000 Kilometer Mountainbike-Routen zeigt. Die tausende Kilometer Wanderwege wiederum werden ergänzt durch mehr als 20 Pilgerwege und spirituelle Wanderwege, die sich steigender Beliebtheit erfreuen.
Sowohl beim Wandern, als auch beim Radfahren werden Bewegung und Kulinarik gerne kombiniert, so finden sich die klassischen Genusstouren an den Seen oder eine Wanderung hinauf zur Almjause.

Inn oder Donau? Beides!
Und was hat das nun alles mit der Donauregion zu tun? Sie verbindet Natur, Kultur und Genuss mit abwechslungsreichen Naturlandschaften, kombiniert mit Stadtleben und Kultur. Beginnend in der Barockstadt Schärding am Inn, die 2025 die OÖ Landesgartenschau „INNsGRÜN“ präsentiert, schließt sich nun der Kreis, denn schließlich fließt der Inn ja letztendlich auch in die Donau. Die von den steil aufragenden Uferhängen des Oberen Donautales über das Naturwunder der Schlögener Schlinge und die Stadt Linz bis hinein den wildromantischen Strudengau diese unterschiedlichen Landschaften und Kulturräume verbindet. Gekrönt mit dem Donauradweg und dem Weitwanderweg Donausteig – Bewegungshungrige finden also ausreichend Angebote.
Tatsächlich hat die Donauregion aber ein Potenzial, die Donau als eigenen Natur- und Erlebnisraum zu erkunden. Was die Kultur betrifft, so ist nicht nur Linz ein Angelpunkt, sondern auch die Klöster und Stifte mit ihrem reichen Kulturerbe.

Pause machen!
In den Curhäusers der Marienschwestern vom Karmel in Bad Mühllacken und Bad Kreuzen mit der „Traditionellen Europäischen Medizin“ wird Gesundheitsvorsorge auf hohem Niveau angeboten. Alte Heilkunde wird dort mit neuesten Erkenntnissen aus der Medizin kombiniert und sorgt so für hohe Gesundheitskompetenz. Pause machen, einchecken bei den Marienschwestern und Körper, Geist und Seele eine Auszeit gönnen.

Auch das Auto soll Pause machen, lautet das Credo in der Donauregion: „Wo im Urlaub das Auto Pause hat“ ist der Einstieg in eine sehenswerte Ecke. Die Schlögener Schlinge, wo sich die Donau kurvenreich durch die Landschaft windet und jeder für ein Foto stehenbleibt, liegt mitten in einem dichten Wander- und Radnetz, das sich bestens ohne Auto erkunden lässt. Historische Burgen und Klöster, spektakuläre Schluchten und romantische Landschaften – Auto stehen lassen, Wandschuhe anziehen und schon kann es losgehen. Denn nach der Anreise, die auch problemlos mit Bahn, Bus, Schiff oder Flugzeug zu bewerkstelligen ist, locken viele autofreie Ausflüge. Von ausgewählten Hotels und Campingplätzen gibt es eine Reihe von autofreien Ausflugstipps per Rad, zu Fuß, dem Schiff oder in Kombination.
www.donauregion.at/urlaub-vom-auto

Wer sich bewegt, muss auch gut essen!
Und das am besten authentisch, traditionell und natürlich regional. Was sich naturgemäß als erstes gleich einmal beim fangfrischen Donaufisch zeigt, der dann auch deutlich anders schmeckt. Oder dem knackigen Gemüse aus dem Eferdinger Becken oder dem Machland. Dass für das gelungene Gesamtergebnis natürlich auch entsprechend Köche dabei sein müssen, ist klar, aber die finden sich in Oberösterreich eigentlich überall.

Vergünstigungen für zahlreiche Angebote gibt es im Rahmen der DONAU.Erlebnis Card, kostenlose und ermäßigte Fährfahrten & ermäßigter Eintritt zur OÖ Landesgartenschau inklusive! Letztere findet heuer unter dem Motto „INNsGRÜN“ in Schärding statt und bietet auf 11 ha kreative Kombination aus Gartenlust, Landschaftsarchitektur, Naturverbundenheit und Unterhaltung in den vier Geländeteilen Schlosspark, Innlände, Orangerie- und Kurpark und das Grüntal. Von 25.04. bis 05.10.2025 wird die Landesgartenschau mit einem facettenreichen Gelände, über 800 Veranstaltungen, neun Themengärten, zwei außergewöhnlichen Spielplätzen und zahlreichen Garteninspirationen Besucher begeistern.

1. OÖ Wanderndorf in Bad Kreuzen
Wer die Donauregion Oberösterreich durchwandern will, kann auf 450 Kilometer Donausteig, 49 Donausteig-Runden und zahlreiche regionale Rundwanderwege zurückgreifen. Besonders der Kur- und Wanderort Bad Kreuzen, nahe bei Grein, sticht hier als Ausgangspunkt für den naturbelassenen Strudengau hervor. Am Programm stehen Aussichten auf die Flusslandschaft und saftig grüne Hügel, wie bei der Gobelwarte in Grein, unberührte Landschaftsstriche und erfrischende Touren durch die Klammen und Schluchten. Österreichs Wanderdörfer sind seit 30 Jahren die Experten für Wanderurlaub in Österreich und mit Bad Kreuzen in der Donauregion hat nun auch Oberösterreich ab 18. Mai 2025 sein erstes Wanderdorf. Mit dem 450 Kilometer langen Donausteig, der an beiden Ufern des Flusses verläuft, den vier Wanderbetrieben, der HerzklopfenRunde und den Serviceleistungen konnte die Donauregion in Oberösterreich mit Bad Kreuzen überzeugen.
Die gesundheitsbewussten Wanderfans checken dann im Curhaus ein und lassen sich die müden Wanderwadeln professionell wieder auf Vordermann bringen. Oder auch Vorderfrau, denn Curhaus Bad Kreuzen lädt auch zu „VerwöhnTagen“ für die Frau ein. Ausgezeichnet als bestes Signature Treatment Europas, ist die ganzheitliche Frauenheil-Massage MANNEA das Herzstück dieser wohltuenden Auszeit. Mit gezielten Techniken werden Lymphgefäße, Hormonsystem und Organfunktionen aktiviert, um Körper und Seele in Einklang zu bringen.
Auch das Kurhaus Schärding ist eine gute Anlaufstelle für die Gesundheit denn hier werden Therapien aus einer Kombination von Traditioneller Europäischer Medizin (Kneipp), Traditioneller Chinesischer Medizin und Ayurveda angeboten. Und Kneippen kann man sowieso da wie dort.

Fazit der Donauregion: Will man der Gesundheit Gutes tun, ist man dort gut aufgehoben, wandern und Radfahren geht auch und Essen geht sowieso immer. Aber dort besonders gut. Und an der Donau zu sitzen, ein frisches Fischlein zu genießen und die Seele mit dem Blick über das Wasser baumeln zu lassen – das hat schon was!

 

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