„Aber bitte mit Base!“

  • Heike Burzki mit unserem morgendlichen Fastenbrei

  • Obst ist erlaubt

  • Die Landschaft in der Südsteiermark bietet pure Idylle

  • Hotel Loipersdorf Spa & Conference direkt an der Therme Loipersdorf

  • Ruheoase auf den Zimmern

  • Die Lebenspfade rund um das Hotel

  • Der Kräutergarten

  • Entspannung in angenehmer Umgebung

  • Zitronenstücke im Wasser machen lustig, aber nicht sauer

  • Dinieren auf der Terrasse des Hotels

  • Eine kleine Auszeit wird in der Südsteiermark gleich mitgeliefert

  • Wasser mit Dille, Petersilie & Co sieht nicht nur besser aus, sondern schmeckt auch besser

In Anlehnung an den bekannten Song von Udo Jürgens könnte so das Motto der Fastenwilligen im Hotel Loipersdorf Spa & Conference lauten. Denn dort ist Basenfasten angesagt und das bedeutet so viel wie: Fasten, aber trotzdem essen. Zwar nicht alles und nach freier Wahl, aber immerhin so viel, dass der Magen nur ab und zu knurrt.
Mit fröhlichem Lächeln empfängt uns Heike, diplomierte Basenfasten-Trainerin und gute Seele, die uns durch die Tage begleiten wird. Ihre gute Laune ist ansteckend und führt dazu, dass wir das ganze Projekt mit der notwendigen Portion Humor angehen, denn so ganz wissen wir ja eigentlich nicht, was uns während der nächsten Tage erwartet. Wir, das ist eine Gruppe von Journalistinnen, die sich der Selbsterfahrung des Basenfastens stellt. Dabei sind Entschlackung und die Reinigung des Darmes eher unser Thema, als Gewichtsreduktion durch Nahrungsreduktion. Obwohl – schön wäre es schon, wenn am Ende die Waage ein bisschen weniger anzeigt. Mal sehen, wir lassen uns überraschen.

Basenfasten – was ist das?
Das eigentliche Thema des Basenfastens ist die Darmsanierung und Befreiung des Körpers von Giftstoffen. Gegessen werden nur basische Nahrungsmittel und die in nicht allzu üppiger Form. Nach einem sehr reduzierten Frühstück, bestehend aus Obst und einem Getreidebrei starten die Basenfastentage mit einem Vortrag von Heike. Wobei der Vortrag sehr schnell in einer Diskussion mündet, an der sich alle lebhaft beteiligen. Kein Wunder, hat doch jede von uns etwas zum Thema Ernährung, Verdauung und dem Körpergewicht zu sagen. Die Zeit ist viel zu kurz, um das so wichtige Thema umfassend zu besprechen und wir sind erstaunt – und auch froh – dass es während der lebhaften Diskussion bereits Mittag geworden ist. Mittagessen steht an. Etwas misstrauisch beäugen wir das aufgebaute Mini-Buffet: Fastensuppe mit Gemüse und Frucht- bzw. Gemüsesäfte. Kein Gebäck, keine Kohlehydrate – das soll reichen? Wir bezweifeln das ganz stark, wenn wir so in unsere leeren Mägen hineinhorchen.
Aber gut, mangels Alternativen machen wir uns hungrig über die Fastensuppe her und siehe da: Nicht nur, dass die ungesalzene und kaum gewürzte Fastensuppe für unsere bereits sensiblen Geschmacksnerven hervorragend schmeckt, sind wir auch umgehend satt. Die Säfte sind eine angenehme und geschmackvolle Draufgabe, die wir genießen - aber gebraucht hätten wir sie nicht. Wobei es diese Kombination auch nur für uns in gibt, denn für die „normalen“ Basenfaster“ gelten etwas andere Voraussetzungen gelten als für uns, die nur die kurze „Light-Variante“ des Basenfastens testen. Für alle anderen gilt eben: Entweder oder. Entweder Suppe oder Säfte.

Ganz wichtig – Verwöhneinheiten
Versüßt wird uns der Nachmittag mit Anwendungen im großzügigen Spa-Bereich. Entspannende Gesichts- oder Körpermassagen mit Produkten von Vinoble stehen auf dem Programm. Da trifft es sich gut, dass es seit dem 1. September 2014 bei Vinoble eine neue Produktlinie gibt, die beim Fasten die Haut unterstützen kann. Derma Ästhetics basiert, wie alle Vinoble Produkte auf Weintrauben, in diesem Fall sind es der Rotwein, die Weinsäure und pflanzliche Stammzellen. Die Produkte sollen zellverjüngend und straffend wirken und bekämpfen die schädlichen freien Radikale. Was uns nach den Behandlungen mit Peeling und Maske besonders auffällt, ist der strahlende Teint.  Das ist gut so, denn der braucht durch den Ausscheidungsprozess beim Fasten ja besondere Pflege.
Auch der Genuss der Spa-Anwendungen ist ein weitaus intensiverer, weil der Körper ebenfalls bereits wesentlich sensibler reagiert. So angenehm die Massagen sind, unser Magen knurrt nun schon deutlich hörbar. Gut, dass unser Abendessen naht. Ein ganzes Menü würde uns für heute versprochen und tatsächlich kommen nach einer für uns schon fast opulenten Basischen Minestrone  auch noch eine Gemüseplatte, bestehend aus Broccoli mit Curry-Karottenstreifen und Spinat, und ein Obstcocktail als Nachstisch. Zu trinken gibt es abends nur Wasser, aber auch das hat durch Zugabe von geviertelten Zitronenstücken oder Petersilie und Dillekraut einen intensiven Geschmack. Wir sind satt, zufrieden und bestens gelaunt. Aber müde, denn der Körper reagiert auf  die Entgiftung und fordert seinen Schlaf ein. Der Abend ist daher ziemlich kurz, aber dafür die Nacht für alle erholsam und mit tiefem Schlaf gesegnet.
Kein Wunder also, dass wir bereits frühmorgens voller Tatendrang zum Frühsport erscheinen. Auf den Lebensweg rund um die Therme Loipersdorf soll es gehen und zwar mit „Smovey“, einem neuen Trainingsgerät.  Smovey sieht aus wie  zwei ovale Ringe und besteht aus Kunststoffschläuchen, in deren Innerem vier Stahlkugeln schwingen. Ein Griff mit Dämpfungselementen sorgt dafür, dass diese nicht im Kreis, sondern zwischen dem Griff vor und zurück schwingen. Was bewirkt Smovey? Einiges! Die schwingenden Kugeln Ringe sprechen nicht nur große Muskelgruppen, sondern auch die Tiefenmuskulatur an und wirken damit Verspannungen entgegen, kurbeln den Lymphfluss an und fördern darüber hinaus das Zusammenspiel beider Gehirnhälften. Es muss wirken, denn fast alle haben am nächsten Tag einen Muskelkater. www.smovey.com
Der zweite Fastentag ist schon fast so etwas wie Alltag und auch der Hunger hat sich gelegt. Was alle von uns einhellig feststellen: Die Geschmackserven sind mittlerweile so stark sensibilisiert, dass wir heute nicht einmal mehr das Natursalz brauchen, das in der Basenfastenwoche als Würzmittel erlaubt ist.

Die Seele streicheln
Heike, unsere gute Seele, hat für alle Anfragen immer ein offenes Ohr und auf so ziemlich jedes Fasten-Weh wie zum Beispiel den häufigen Kopfschmerz eine Antwort. Sie stärkt uns auch den Rücken beim Durchhalten. Aber nicht mit erhobenem Zeigefinger, was wir alles nicht essen oder tun dürften, sondern mit einem Ratschlag, was gut wäre. Genau diese Methode lässt uns aber das Basenfasten durchhalten und eigentlich überwiegen mittlerweile die positiven Erlebnisse wie ein gewisser Weitblick für manche Dinge. Die Welt retten wollen wir nun auch nicht mehr, aber vielleicht in unserem Leben so manches ändern.
Hurra, fastenbrechen steht heute auf dem Programm. Zum gut gefüllten Hotelbuffet des Hotel Loipersdorf Spa & Conference soll es gehen und da wir bereits beim Frühstück die Karte mit den Buffetköstlichkeiten sehr ausgiebig studiert hatten, ist unsere Vorfreude groß. Als wir endlich wie kleine Kinder mit leuchtenden Augen vor den Köstlichkeiten stehen, sind wir zuerst fast ein wenig überfordert. So vieles gibt es und wir, die wir in den letzten Tagen mit Suppe, Salat und Gemüse ausgekommen sind, wissen nicht, wohin wir zuerst greifen sollen.
Aber, und das überrascht uns alle, wir greifen vorwiegend zu den leichten und gesunden Sachen. Viel Gemüse wird auf die Teller geschaufelt, der Fisch dem Fleisch vorgezogen und der Salatteller fällt größer aus, als sonst.
Beim großzügigen Nachspeisenbuffet zögern wir dann noch, denn von den letzten Tagen wissen wir, dass Zucker der Gesundheitskiller Nummer eins ist. Aber ob der optisch so ansprechenden Süßspeisen lassen wir uns dann ganz rasch überreden und bereuen es auch nicht. Nur kleiner als sonst üblich, fällt die Nachspeisen-Portion aus und das ist doch schon ein Erfolg.
Heike bestärkt uns im Übrigen beim Genuss der Süßigkeiten: Genießen sollen wir alles, was wir essen, ganz ohne schlechtes Gewissen, auch wenn das weder in die Basenprpodukte, noch in den Gesundheitsplan passt. Denn ein schlechtes Gewissen ändert gar nichts und macht nur unglücklich. Heute genießen und morgen einsparen, das ist ein guter Weg für Heike.
Warum basische Lebensmittel, fragen wir Heike noch? Weil der Körper durch die moderne Nahrung mit den vielen Zusatzstoffen fast immer übersäuert ist, und Übersäuerung die Ursache für die meisten Zivilisationserkrankungen ist. Die basische Ernährung versorgt uns mit leicht aufnehmbaren basischen Mineralstoffen sowie mit allen Nähr- und Vitalstoffen, die der Körper benötigt. Gleichzeitig bleiben wir von all jenen sauren Stoffwechselrückständen, verschont, die bei der üblichen Ernährungsweise im Körper entstehen. Auf diese Weise wird der Säure-Basen-Haushalt harmonisiert.
Die basische Ernährung ist daher auch die ideale Begleiterin von Entsäuerungsprogrammen, Entschlackungskuren oder Darmreinigungen. Eine Basenfasten-Woche ist übrigens der erste Schritt zur inneren Balance und ist in Verbindung mit den Annehmlichen eines guten Hotels relativ leicht durchzuhalten. Das Hotel Loipersdorf Spa & Conference bietet alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Woche inklusive der Tatsache, dass die Faster einen eigenen Tisch im Restaurant haben und sich dieser so weit wie möglich vom Buffet entfernt befindet. Denn bei aller Willensstärke muss man ja die alte Weisheit des „Gelegenheit macht Diebe“ nicht herausfordern.

Unser Tipp ist also: Einchecken bei der Basenfasten-Woche, ein gutes Buch mitnehmen und täglich eine Wellness-Einheit im Spa-Bereich buchen. Wer dem Magen wenig gibt, muss den Körper anderweitig verwöhnen. Und dann täglich eine Runde Sport in der Umgebung, bestens zu empfehlen der Erlebnisweg rund um die Therme, auf dem sich auch der Motorikpark befindet. Rund drei Kilometer und 15 Stationen sorgen für die Verbesserung der Koordination und unsere Erfahrung war: Auch die Seele wird entgiftet, denn wir nehmen die Landschaft viel intensiver war. Schön ist diese in der Steiermark rund um die Therme Loipersdorf. Die Therme ist übrigens bequem über einen Gang vom Hotel aus erreichbar und kann gegen eine Aufzahlung benützt werden. Nützen Sie es, denn das wohlig warme Thermenwasser wirkt beruhigend auf Körper, Geist und Seele. Im Solewasser des Schaffelbades kann man fast schweben – ob das auch etwas mit unseren Fastentagen zu tun hat? www.therme.at

Ausreichend Bewegung
Wer richtig schwimmen möchte, der bleibt im Hotel und zieht im 38 Meter langen Hotelpool seine Längen. Der ist wirklich ein Highlight und sorgt damit auch für die notwendige Bewegung, wenn der Wettergott gerade mal Regen im Programm hat. Ach ja Bewegung: Die ist neben der ausreichenden Trinkmenge eine der wichtigsten Faktoren in der Fastenwoche, denn nur so können die Schlackstoffe ausgeschieden und der Körper gut aktiviert werden. Ohne Bewegung greift er beim Fasten nämlich auf Eiweißverbrennung um – und das wollen wir ja nicht.
Am Ende des Selbstversuches „Basenfasten“ sind wir voller Energie und stolz auf uns. So schlimm war es gar nicht – an das reduzierte Essen gewöhnt man sich rasch und immerhin ist unser Darm nun zumindest ein bisschen saniert. Und das kann auf keinen Fall schaden, denn die Gesundheit sitzt im Darm und der funktioniert bei immerhin 80 Prozent aller Menschen nicht mehr ganz einwandfrei. Unserer schon, wie wir hinter vorgehaltener Hand dezent feststellen. Essen ist nicht alles, der Geist ist freier und der Körper aktiver, wenn wir ihm weniger und vor allem das Richtige geben.
Trotzdem sprechen wir die ganze Zeit über das Essen. Aber unser Zugang dazu ist definitiv ein anderer geworden. Quantität ist kein Entscheidungskriterium mehr, sondern die Qualität zählt. Und dabei stehen basische Nahrungsmittel an vorderster Stelle – und davon gibt es mehr, als wir zu Beginn glauben wollten.
Essen ist Genuss, und das soll es auch bleiben. Nur die Zusammensetzung zu überdenken, ist ein wesentlicher Ansatz für das eigene Wohlbefinden.
Die Gewichtsreduktion während des Fastens ist übrigens völlig unterschiedlich: Von Null bis einige Kilos ist während einer Woche schon alles drin, aber spätestens am zweiten Tag ist allen klar, dass das nicht vorrangiges Ziel sondern bestenfalls eine angenehme Begleiterscheinung ist.
Warum Sie das Basenfasten nicht zu Hause, sondern in einem schönen Hotel machen sollten? Weil Fasten für uns alle eine ungewohnte Erfahrung ist und der Entzug der gewohnten Nahrungsmittel, inklusive der begleitenden Therapien wie zum Beispiel die notwendigen Leberwickel müde machen. Und manchmal auch schlechte Laune. Deshalb ist nebenbei zu arbeiten keine so gute Idee, aber den Körper mit anderen Dingen zu verwöhnen, eine umso bessere. Und die Verwöhneinheiten werden im Hotel Loipersdorf Spa & Conference zur Genüge angeboten.  Gesundheit steht im Hotel  auf dem Programm. Und Selbstfindung.

Nachhaltiger Erfolg
Die Vorsätze, nach dieser Woche etwas an unseren Lebensgewohnheiten zu ändern sind auf alle Fälle sehr ambitioniert. Und damit ist eines der Ziele einer Fastenwoche schon erreicht: Standortbestimmung und eine Änderung des Lebensstils – und zwar nicht nur bei den Ernährungsgewohnheiten, sondern auch was den Umgang mit Stress, Ärger und digitalen Geräten anbelangt. Wenn notwendig. Der Verzicht in inmitten des Überflusses schafft wieder die richtige Wertigkeit für manche Dinge – nicht nur beim Essen, aber auch da ganz besonders. Aber um am Ende nochmals Heike zu zitieren: „Nichts muss, alles kann“. Und das klingt schon erheblich besser, als sich mit irgendwelchen Verboten herumzuschlagen. Fasten sei eine kleine Revolution meint Heike. Wir hoffen, eine kleine Revolution bleibend in unseren Alltag integrieren zu können. Basisch natürlich.

Basenfasten-Genusswoche® im Hotel Loipersdorf Spa & Conference

Ab EUR 799,- Deluxe Doppelzimmer pro Person, Ab EUR 899,- Deluxe Doppelzimmer zur Einzelnutzung

Inkludierte Leistungen:
Sechs Übernachtungen im Deluxe Doppelzimmer
Biologische Basengenuss-Mahlzeiten morgens, mittags und abends
Eine Tiefenentspannung in der Alpha-Liege pro Person
Kompetente und einfühlsame Fasten-Begleitung durch Frau Heike Burzki, dipl. Fastentrainerin
Informationen zu Entsäuerungs- und Entschlackungsmaßnahmen
Vorträge über den Säuren-Basen-Haushalt, Darmgesundheit etc.
Bewegungsprogramm zur Anregung des Stoffwechsels
Ernährungsempfehlung für die Tage danach und Tipps für den Alltag
Täglich betreutes Aktiv- und Vitalprogramm
Hauseigener Spa-Bereich auf 3.000 m² exklusiv für unsere Hotelgäste
Nähere Informationen bei Heike Burzki: Tel. +43 (0)664 358 65 45, Reservierung: Tel.: +43 3382 20000,

Termine 2014:
21.-27.09. - Modul Golf möglich **)
19.-25.10. - Modul Golf möglich **)
16.-22.11. - Modul Golf möglich **)
MODUL AKTIV ABNEHMEN oder YOGA: Aufpreis EUR 100,- pro Person *)

 Vinoble Cosmetics
Ist eine Naturkosmetik frei von Paraffinen und ohne Tierversuche. Die Hauptbestandteile der neuen Derma Ästhetics Kosmetik sind folgende:
OPC – Der Bodyguard
Stammzellen – Die Visionäre
Reserveratrol – Der Jungbrunnen und gilt auch als „natürliches“ Botox
Traubenkernöl – der Pflegeprofi
Viniferin – Der Schlankmacher
Da jede Gesichtsregion einem Organ zugeordnet ist kann es auch sein, dass durch die Ausscheidungsprozesse beim Fasten einzelne Bereiche mit unreiner Haut reagieren. Fettige Cremes würden diese Hautpartien zuschmieren und die Giftstoffe nicht hinaus und die Pflegestoffe nicht hinein lassen. Vinoble lässt beides zu.
 

Kontakt

Hotel Loipersdorf Spa & Conference
Schaffelbadstraße 219
A 8282 Loipersdorf
www.loipersdorf.com
www.vi-hotels.com

Heike Burzki
Anton Brucknerweg 2
A 8071 Berndorf bei Graz
T +43 (0) 313 522 146
www.individia.at

VINOBLE Cosmetics GmbH
A-8441 Fresing 17a
T +43 3456 500 10
www.vinoble-cosmetics.at
office@vinoble-cosmetics.at

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