Mix it like a woman

  • Gewinnerin Melinda Pohl mit ihrem Siegerdrink „Lost In The Woods“

  • Die Top 3-Gewinnerinnen: Katharina Schwaller (Platz 2), Berit Glaser (Platz 3), Melinda Pohl (Platz 1)

  • v.l.n.r.: Die Finalistinnen der Puchheimer Barkeeperinnen Challenge: Katharina Schwaller, Berit Glaser, Jolien Hackett, Pia Köfler, Laura Peez, Jessica Gembus, Katharina Haldorfer, Melinda Pohl

Melinda Pohl siegt in der Puchheimer Barkeeperinnen-Challenge 2018. Am 18. September war es soweit: acht Top-Barkeeperinnen traten im Finale der 1. Puchheimer Barkeeperinnen Challenge gegeneinander an. Unter dem Motto „Mix it like a woman“ wurde bewiesen, dass Mixen, Shaken und exzellenter Service keine Frage des Geschlechts sind. Schlussendlich standen Melinda Pohl (Platz 1), Katharina Schwaller (Platz 2) und Berit Glaser (Platz 3) auf den Stockerlplätzen.

Österreichs erste Barkeeperinnen Challenge
Fünf Minuten Vorbereitungszeit und sechs Minuten für die Live-Zubereitung von drei Gläsern eines Drinks auf Basis eines Puchheimer Edelbrands – die Finalistinnen der Puchheimer Barkeeperinnen Challenge mussten auf der Bühne des k47 binnen kürzester Zeit alles geben, um die Jury – bestehend aus Sigrid Schot, Barfrau des Jahres 2017 und Inhaberin der Wiener Hammond Bar, Spitz-Marketingleiterin Jutta Mittermair, Andrea Hörzer, Inhaberin der Josef Cocktailbar und der mehrfach prämierten Barkeeper-Legende Tom Sipos – von ihrer Eigenkreation überzeugen. Melinda Pohl machte mit ihrem Drink „Lost In The Woods“ das Rennen, gefolgt von Katharina Schwaller mit „Pine-Apple“ auf Platz 2 und Berit Glaser mit „Roni?“ (ausgesprochen: Roniya) auf Platz 3.

Siegerdrink auf Basis der Steirischen Zirbe
Melinda Pohl, die das Wiener Steaklokal Beef & Glory ihr gastronomisches Zuhause nennt, weiß jedenfalls, mit welchem Drink sie ihren Gewinn feiert – denn ihre Kreation „Lost In The Woods“, basierend auf dem Puchheimer Edelbrand Steirische Zirbe, verschaffte ihr den ersten Platz und ein Preisgeld von 1.000 Euro.

Jurorin Jutta Mittermair: „Zwischen den ersten drei Plätzen gab es ein echtes Kopf-an-Kopf Rennen war. Doch nicht nur die Siegerinnen haben eine exzellente Leistung erbracht. Auch die fünf weiteren Finalistinnen beweisen, dass sich heimische Barkeeperinnen durchwegs auf internationalem Niveau bewegen.“

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