Wer, wenn nicht die Familie Figlmüller weiß, wie ein richtiges...
JOMA feiert Re-Opening am Hohen Markt. Seit 2012 ist das JOMA ein Fixpunkt am Hohen Markt. Manchmal muss man nicht alles neu machen, damit es sich wieder neu anfühlt. Seit 14 Jahren begleitet das JOMA den Hohen Markt durch den Tag: vom ersten Kaffee und Frühstück über den schnellen Lunch und langen Nachmittag bis zum Dinner und letzten Drink an der Bar. Nach mehr als einem Jahrzehnt war für die Familie Figlmüllernun der richtige Moment gekommen, ihrem JOMA ein Update zu geben.Unter dem Motto „Gleiche Seele. Neues Kleid.“ wurde das Lokal behutsam weiterentwickelt. Der neue Auftritt ist frischer, zeitgemäßer und in vielen Details geschärft –ohne dabei das zu verlieren, was das JOMA seit 2012 ausmacht: unkomplizierte Gastlichkeit, urbanes Flair und ein Rückzugsort zu sein, an dem man genauso selbstverständlich auf einen Kaffee wie auf ein Abendessen oder einen Cocktail vorbeikommt.Für die Neugestaltung zeichnet der österreichische Architekt und Designer Gregor Eichinger verantwortlich: „Uns war wichtig, den vertrauten Charakter des JOMA zu erhalten und gleichzeitig neue Akzente zu setzen. Der Barkörper, die Wandgestaltung sowie neue Stoffbezüge und Kojen geben dem Raum einen zeitgemäßen, frischen Auftritt.“ „Das JOMA war für uns immer ein besonderer Ort, weil es sich nie nur über eine Tageszeit definiert hat. Nach 14 Jahren wollten wir ihm neue Energie geben, ohne daraus etwas völlig Neues zu machen. Viele unserer Gäste begleiten uns seit den Anfängen –genau dieses vertraute Gefühl wollten wir bewahren und gleichzeitig zeigen, dass sich auch ein liebgewonnener Ort weiterentwickeln darf“, so Thomas Figlmüller.Frische Akzente auf der KarteAuch kulinarisch wurde das JOMA weiterentwickelt. Die Karte bleibt dem Brasserie-Gedanken treu und verbindet Wiener Klassiker mit internationalen Einflüssen. Neue Akzente setzen unter anderem JOMA Bites zum Teilen, Spicy Shrimp Roll und JOMA Sliders mit Wagyu Beef sowie Gerichte wie Steak Frites und Black Tiger Tagliolini. Klassiker wie Wiener Schnitzel und Backhendl bleiben selbstverständlich Teil der Karte.PRESSEKONTAKTBONDS&BEYONDAGENCYKatharinaGareis&NataschaTodcontact@bonds-beyond.com
Stehkaffee für den schnellen Genuss
Und auch ein Stück Wiener Kaffeehauskultur bekommt seinen Platz: Bis 15 Uhr gibt es den Stehkaffee an der Bar um 2 Euro –für alle, die am Hohen Markt nur kurz auf einen Espresso vorbeischauen. Und weil das JOMA auch am Abend weitergeht, setzt die Bar mit Signatur eDrinks wie Lavender Margarita, Pink Rosé Fizz, Sake Sour oder SaltedCaramel Espresso Martini zusätzliche Akzente. Eben ein Ort für jede Tageszeit. Ein Abend für alte Freunde und neue Begegnungen.
Nach 14 Jahren ist das JOMA damit ein bisschen anders und gleichzeitig ganz das Alte geblieben. Ohne viel Chichi. Dafür mit jeder Menge Flair.
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