2.–5. September. Was bedeutet musikalische...
Geschichte wurde in der Donauregion mit Führungen, Römerspielen und spannenden Einblicken lebendig. Mit einer Vielzahl interessierter Besuchern jeden Alters, spannenden Führungen und einem abwechslungsreichen Familienprogramm wurde am Anfang August 2026 in der Donauregion Oberösterreich das 5-jährige Jubiläum des UNESCO-Welterbes Donaulimes gefeiert. Unter dem Motto „Erlebnis Donaulimes“ luden die vier Welterbeteilstätten Passau, Oberranna, Schlögen und Enns dazu ein, die Geschichte der Römer entlang der Donau auf besondere Weise zu entdecken.
„Der Donaulimes verbindet auf einzigartige Weise Geschichte, Natur und Kultur. Unser Ziel war es, dieses außergewöhnliche Welterbe für alle Generationen erlebbar zu machen. Dass so viele Menschen die Gelegenheit genutzt haben, gemeinsam mit uns auf eine Zeitreise zu gehen, freut uns ganz besonders. Der Donaulimes ist weit mehr als ein historisches Denkmal – er erzählt Geschichten, die bis heute faszinieren“, freut sich Petra Riffert, Geschäftsführerin der WGD Donau Oberösterreich Tourismus GmbH.
Geschichte aktiv auch nach dem Erlebnistag entdecken
Der Erlebnistag bildete zugleich den Auftakt für viele weitere Entdeckungen entlang des Donaulimes. Wanderbegeisterte können auf der Donausteig-Runde CICONIA zum Schlögener Römerblick aufsteigen und jene Aussicht genießen, die bereits vor rund 2.000 Jahren strategische Bedeutung für die Römer hatte. Wer die Region auf zwei Rädern erkunden möchte, kann die Donaulimes-Welterbe-Radrunde zwischen Passau und Schlögen befahren. Dabei begleitet der digitale Reisebegleiter Severinus von Noricum die Radfahrer:innen mit spannenden Geschichten direkt am Smartphone. www.donauregion.at/welterberunde
Das UNESCO-Welterbe Donaulimes bleibt damit weit über den Erlebnistag hinaus ein besonderer Anlass, die bewegte Geschichte der Donauregion Oberösterreich aktiv zu entdecken. Nach dem Erfolg des diesjährigen „Erlebnis Donaulimes“ wird das Event im nächsten Jahr im Rahmen der OÖ KulturEXPO, die sich den vier UNESCO-Welterbestätten im Bundesland widmet, erneut geplant.
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