Dem Sommer entgegen auf dem Donauradweg

Entlang der Donau radeln, in gemütlichen Buschenschänken oder urigen Lokalen einkehren und dazwischen immer wieder absteigen, um Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, eine Ausstellung zu besuchen oder einfach die vielen Kleinode entland der Strecke genießen. Der Donauradweg ist für Genussradler der erklärte Liebling.

2018 im Zeichen der Römer
Besonders im Fokus steht im Sommer 2018 die Geschichte der Donau als Nordgrenze des Römischen Reiches. Ein ausgeklügeltes Netz an Kastellen und Wachposten sicherte das Imperium Romanum genau dort ab, wo heute der Donauradweg Oberösterreich von Westen nach Osten durchquert. Die Römerrastplätze informieren bereits jetzt die Radler über diese Epoche und ihre Spuren. Richtig lebendig wird die Zeit der Legionäre ab 27. April 2018 mit der Oberösterreichische Landesausstellung "Die Rückkehr der Legion". Die Ausstellungsorte sind Enns, wo eine ganze Legion stationiert war, Schlögen, wo zuletzt ein römisches Bad gefunden wurde und Oberranna mit seinem römischen Kleinkastell.

Der Donauradweg in Oberösterreich
150 Kilometer Radweg in sechs Etappen nördlich und südlich des Stromes. 41 Rundrouten ins Hinterland, die besonders für E-Biker geeignet sind. Naturwunder wie die Schlögener Donauschlinge und Kulturhighlights wie die Landeshauptstadt Linz. Das sind die Eckdaten des Donauradweges in Oberösterreich zwischen der bayerischen Grenzstadt Passau und dem Donaustädtchen Grein. Auf waldreichen Uferhängen aufragende Burgen und prächtige Klöster lassen erahnen, wie wichtig die Donau schon immer als Reise- und Handelsweg war.
 

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