Brotbacken am Berg

  • Markus Thurner ist beim Brotbacken in seinem Element

  • Die meisten Kräuter wachsen im eigenen Garten

  • Chilibrot, Saueteig oder Trüffel - bei den selbstgebackenen Brotesorten ist für jeden etwas dabei

  • Regional, mediterran und innovativ..., die Kulinarik besticht

  • Frisch von der Quelle

  • Schon beim Betreten ist das Naturfeeling präsent

  • In den Zimmern dominieren regionale Holzarten

  • Der Wanderspaß startet direkt vor der Hoteltüre

  • Schwimmen ohne Ende - der Infinity Pool endet scheinbar in den Bergen

  • Beim Relaxen auf der Couch in den Natursuiten hat man das Gefühl, im Freien zu entspannen

  • Das Natur-Spa

  • Die Wald Chalets bieten viel Raum

  • Im Hotel Pfösl werden auch eigene Drinks kreiert

  • Kulinarik für das Auge und den Gaumen

  • Naturnahes relaxen auf der Couch im Freien

  • Auch im Spa dominiert Eleganz

  • Nach Bozen zum Shoppen und Flanieren ist es vom Hotel Pfösl aus nur ein Katzensprung

Traditionen stehen derzeit hoch im Kurs und wenn diese, wie im Hotel Pfösl, noch mit Kulinarik verbunden sind, dann umso besser. Hier, im Hotel Pfösl, ist es das Brotbacken im 300 Jahre alten Steinofen, das für Begeisterung sorgt. Küchenchef Markus Thurner legt in seiner Küche großen Wert auf Regionalität und das Brotbacken jeden Donnerstag ist ihm ein besonderes Anliegen und Ausdruck für gelebte Regionalität.
Er selbst hat den Ofen 2012 mit originalen Lehmsteinen restauriert, seine Kreativität setzt er bei immer neuen Brotsorten um: Chilibrot, Trüffelbrot oder das Speck-Zwiebel-Kartoffelbrot - und das Besondere daran ist die feine Räuchernote, die durch den Holzgeruch entsteht. Dazu gibt es Aufstriche wie Latschenkiefer, Majoran und Brennnessel, gesalzene Butter und Frischkäse mit Kräutern. Regionaler und traditioneller geht es kaum und das schätzen die Gäste. Genauso wie sie den Brotbackkurs mit den Gastgeberinnen Eva und Brigitte Zelger schätzen.

Natur pur aktiv
Das Brotbacken ist nur eine der naturnahen Aktivitäten im Hotel Pfösl, das sich auch sonst ganz an der Natur orientiert. Drei Säulen stehen für jene Philosophie, die Gäste auf den Berg lockt. Da ist einmal die Lage des Hotels auf 1.375 Höhenmetern inmitten der Dolomiten, die von allen Seiten auf das Pfösl herunterschauen. Direkt vor der Haustüre starten die Wanderwege zu zahlreichen Routen in unterschiedlichen Längen und Schwierigkeitsgraden. Als Mitglieder der Wanderhotels best alpine ist das Hotel ein Spezialist bei Wanderurlauben und mit Brigitte Zelger als geprüfte Wanderführerin ist der Profi auch gleich im Haus. Einmal wöchentlich nimmt die Gastgeberin ihre Gäste zur Sonnenaufgangstour mit – Start ist um 3h45 morgens.

Unverfälschter Genuss
Für die zweite Säule, die NaturGenießerküche, zeichnet oben erwähnter Markus Thurner verantwortlich. Regional, qualitativ und gesund – so könnte man die Küche definieren. Aufgrund der hohen Qualität kommt sie ohne jeden Schnick schnack aus und lässt den Produkten in ihrer Ursprungsnote freien Raum. Der Geschmack wird mit den Kräutern aus dem eigenen Kräutergarten erzielt und dann gibt es noch eine Bäuerin, die ebenfalls Kräuter beisteuert. Das Fleisch kommt zu 60 Prozent von regionalen Bauern. Die abendliche Menükarte liest sich dann so: Risotto Acquarello vom biologischen Anbau mit frischen Eierschwammerln und Kräutern. Anschließend eine Milchkalbsbrust mit Gewürzen auf Quendel-Stampfkartoffeln mit karamellisierten Perlzwiebeln und Morchelsauce oder Tagliolini vom Chili Espelette mit Meeresfrüchten und wildem Spargel Bottarga di Muggine, und als Nachtisch ein Sorbet von der Nektarine.  Dazu frisches Quellwasser aus der Region, das im Hotel noch zusätzlich aufbereitet wird und dann still oder prickelnd serviert wird.
Gerne wahrgenommen wird auch der Chef's Table, wo 2-4 Gäste dem Chefkoch beim Kochen über die Schulter schauen können und dann direkt in der Küche Platz nehmen. Zu buchen ist dieser nach Verfügbarkeit.
Markus Thurners Laufbahn begann im Marklhof, einem Zwei-Hauben-Restaurant in Girlan. Stilistisch beeinflusst haben ihn unter anderem Andreas Oberhofer, einer der damals besten Köche Südtirols, und Hermann Mayr, der Besitzer des Restaurants Finsterwirt in Brixen. Ein Höhepunkt seiner Laufbahn war der Besuch verschiedener Stages im Au Crocodile in Straßburg, das damals drei Michelin-Sterne trug. Heute verbindet er diese Erfahrungen mit besten Grundprodukten, Kreativität und bodenständige Gerichten.
In den drei Hochbeeten im Garten zu den Themen "Brot und Salz - Gott erhalt's", "Rauch und Segen" und "Speis und Trank - Teekräuter" gedeihen Kräuter, die auf verschiedenste Art und Weise zum Einsatz kommen.

Wellness in und mit der Natur
Wandern rund um das Hotel ist das Eine, Waldbaden das andere. Wer sich jetzt darunter nichts vorstellen kann, der sollte ins Hotel Pfösl fahren und sich mit Eva Zelger in den Wald begeben. Dort wird nämlich die Kraft des Waldes genützt und egal ob beim Riechen, Fühlen, Schmecken oder Sehen – hier werden alle 5 Sinne mit der Kraft der Natur aktiviert und geschärft. Entspannungseinheiten an Kraftplätzen verstärken dann die Waldwirkung.
Der Hotelpool wird ohne Chlor betrieben, die Reinigung erfolgt mit einer Salz-Elektrolyse und mehrere Saunen, ein Heubett, ein Barfußparcour, der Quellwasserweg und der Naturbadeteich garantieren die naturnahe Entspannung.
Pfösl’s Urkraftoase im Innenhof der Hotelanlage ist ein Hort der Ruhe und Entspannung. Bäume, Kräuter, Sträucher, einige Kleintiere, ein Kräutergarten und mittendrin einige Liegen sind eine Idylle für sich. Den ungetrübten Blick auf diese Oase haben jene Gäste, die eines der drei neuen Waldchalets buchen. Wobei auch das Wohnen in den Natursuiten Alpina aus Zirbenholz durchaus ausreichend Luxus inklusive grandiosem Bergblick bietet. Denn mit eigener Terrasse, die direkt in den Garten mündet, einer Couch, gemütlich in die Fensternische geparkt, und dem Erwachen mit direktem Bergblick, bleiben kaum noch Wünsche offen.
Eine Besonderheit im Haus ist die Silberquarzit Urstein Massage: diese Massage, die mit Steinen und der Heilerde aus dem Pfitschtal (Sterzing) angewandt, wird, regt den Stoffwechsel und auch die Organe an und ist damit nicht nur entspannend sondern zugleich auch der Gesundheit zuträglich.

Es soll Bestand haben
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sind den Gastgebern Brigitte, Eva und Evas Mann Daniel ein großes Anliegen. Das zeigte sich auch bei dem großen Umbau 2017, wo beginnend bei der Berücksichtigung von Energielinien, natürlichen Baumaterialien und umweltfreundlicher Energieversorgung so ziemlich alles berücksichtigt wurde. Heimische Hölzer bei der Außen- und Innenfassade, ökologische Bauweise und die Energie wird mit Hilfe natürlicher Wasserkraft erzeugt – Nachhaltigkeit ist hier der rote Faden.
Eine Nachhaltigkeit, die bis zum Jahre 1510 zurückgeht, denn damals wurde das Pfösl in Deutschnofen erstmals erwähnt. Die zum Pföslhof gehörende Lourdekapelle wird im Jahre 1896 errichtet und auf diesem Wallfahrtsweg nach Maria Weißenstein war der Pföslhof seit jeher bewirtschaftet und Labstelle für die Pilger. Um 1950 baute Anton Zelger das Bauernhaus zum Gasthof um und die Eltern der beiden Schwestern bauten ihn zu einem Viersterne Hotel aus. Immer mit Rücksicht und im Einklang mit der Natur, so wie das auch mit allen weiteren Um- und Anbauten der Fall war.
Die Natur ist das Rückgrat im Pfösl und spielt dort die Hauptrolle – innen in Küche, Zimmern und Wellness genauso wie außen. Deshalb ist man bedacht, alle Neuerungen im Einklang mit der Natur zu machen und diese im Fokus zu behalten. Und das ist gelungen, denn die Atmosphäre im Hotel Pfösl ist getragen von Ruhe, Aufatmen und in Balance mit sich selbst zu kommen.
Nur was man selbst lebt und von dem überzeugt ist, kann man den Gästen auch vermitteln, sind Brigitte und Eva Zelger überzeugt. Dass sie das tun, steht außer Frage und um ihren Gästen das auch authentisch zu vermitteln, sind sie regelmäßig bei Aktivitäten und Sportprogrammen gemeinsam mit ihnen unterwegs.

Kontakt

Hotel Pfösl
Schwarzenbach 2
39050 Deutschnofen Trentino Südtirol
T +39 0471 616537
info@pfoesl.it
www.pfoesl.it

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