Schubert in Gastein

1825 reiste Franz Schubert ins Gasteinertal und komponierte zwei bedeutende Werke. Während der Schuberttage steht der große Komponist mit seinen Werken im Mittelpunkt. In diesem Jahr wird auch Ludwig van Beethoven nachgespürt, die Camerata Salzburg stellt von 14. bis 17. September 2017 dem Motto „Leben in Dur und Moll“ die zwei Musikgenies gegenüber. www.schubertingastein.com
Spuren vom übermächtig scheinenden Vorbild Beethoven auf, dem der Jüngere angeblich nacheifert. „Zwischen Schubert und Beethoven kam es zu sehr wenigen Begegnungen – in Gastein werden sie auf sehr spezielle Weise miteinander verbunden“, so Shane Woodborne, Geschäftsführer der Camerata Salzburg. Neben der Aufführung einiger Meisterwerke aus ihren Federn wird auch in ihr Leben geblickt, das von künstlerischen und familiären Kämpfen geprägt war, die aber im schöpferischen Prozess verflogen. „Bad Gastein inspirierte Schubert. Das macht die Schuberttage für die Camerata und mich so besonders“, meint Woodborne.
Die Konzerte finden im atmosphärischen Ambiente der Preimskirche, im Foyer des Cesta Grand Hotels und des Grand Hotels de l´Europe in Bad Gastein, im Weitmoser Schlössl in Bad Hofgastein sowie in der Böcksteiner Kirche „Maria vom guten Rat“ statt.
 

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