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Die Weltcuporte Flachau und Zauchensee starten in Wien in die Wintersaison – nachhhaltig, innovativ und voller Emotionen . Den Skisimulator können die Wiener noch bis 16. November testen.
Snow Space Salzburg und die Weltcuporte Flachau und Zauchensee zeigen zum Saisonstart in Wien, wie sich eine der führenden Wintersportregionen Österreichs strategisch und zukunftsorientiert weiterentwickelt: mit Investitionen in Nachhaltigkeit Innovation und emotionaler Erlebnisqualität. Am Wiener Eislauf-Verein holt ein Skisimulator das Pistengefühl direkt in die Stadt; Hermann Maier hat ihn heute eröffnet. Bis 16. November können Besucher:innen ihre Schwünge üben – mit Chance auf eine Gratis-Tagesskikarte für das 12 Gipfel Skigebiet Snow Space Salzburg / Zauchensee.
Wirtschaftliche Stärke durch Verantwortung und Innovation
*Auf die Frage, wie der alpine Wintertourismus unter wirtschaftlichem Druck und Klimawandel zukunftsfähig bleibt, liefern Snow Space Salzburg, Flachau und Zauchensee eine eindeutige Antwort: durch nachhaltiges Wirtschaften, smarte Investitionen, digitale Lösungen und begeisternde Erlebnisse für die Gäste. Alles gemeinsam schafft ökonomische und ökologische Stabilität für eine gesamte Region.
„Unser Ziel ist ein Winter, der wirtschaftlich stark bleibt und uns noch lange Freude am Skifahren bringt. Das gelingt nur, wenn wirtschaftliches Denken und ökologische Verantwortung kooperativ und konsequent Hand in Hand gehen“, sagt Wolfgang Hettegger, Vorstand der Snow Space Salzburg Bergbahnen AG.
Dass der Auftakt in Wien stattfindet, ist kein Zufall. Wien ist ein wichtiger urbaner Herkunftsmarkt – und gleichzeitig ein Symbol dafür, dass klimafreundlicher Wintertourismus funktioniert.
Klimafreundlich anreisen – und in weniger als vier Stunden auf der Piste
*Die klimafreundliche Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist ein zentraler Bestandteil der Strategie von Snow Space Salzburg – und längst ein echtes Alleinstellungsmerkmal des Skigebiets. „Snow Space Salzburg liegt vor den Toren Wiens. Unsere Gäste sind in weniger als vier Stunden vom Wiener Hauptbahnhof auf der Piste – schneller als mit dem Auto“, so Hettegger.
Tatsächlich erreichen Gäste aus Wien das Skigebiet in nur 3 Stunden und 40 Minuten bequem mit dem Zug – oftmals sogar ohne Umsteigen. Vor Ort wartet ein kostenloser Shuttlebus direkt in Skigebiet. Damit ist die Bahn nicht nur eine komfortable, sondern auch zeitlich eine echte Alternative zum Auto.
Nachhaltigkeit ist bei Snow Space Salzburg kein Marketingversprechen, sondern gelebte Haltung. Mit konkreten, messbaren Maßnahmen werden Emissionen gezielt reduziert und gleichzeitig wird aktiv an der Förderung der Biodiversität auf und neben den Pisten gearbeitet. Bereits 2019 ließ Snow Space Salzburg erstmals umfassend erheben, wo im Skibetrieb CO?-Emissionen entstehen. Die Analyse zeigte deutlich, dass nachhaltiger Fortschritt nur durch ein ganzheitliches Verständnis möglich ist: von der Anreise der Gäste bis hin zur Mobilität der Mitarbeitenden.
Die umfassende Nachhaltigkeitsstrategie von Snow Space Salzburg wird seit Jahren wissenschaftlich begleitet. Bereits jetzt konnten die Emissionen um über 60 % gesenkt werden – von 4.149 t CO? (2019/20) auf 1.638 t CO? (2023/24). Ein Skitag im Snow Space Salzburg verursacht derzeit nur 0,86 kg CO?. Zum Vergleich: Ein Tag auf einem Kreuzfahrtschiff entspricht rund 290 Skitagen in Snow Space Salzburg.
„Nachhaltigkeit ist bei uns kein Etikett, sondern seit vielen Jahren Teil unserer DNA. Sie bestimmt unsere täglichen Abläufe ebenso wie langfristige Entscheidungen im Skigebiet“, betont Christina König, Vorständin der Snow Space Salzburg Bergbahnen AG. „Wir reduzieren Emissionen dort, wo sie entstehen – mit HVO-Kraftstoffen aus Altöl und Reststoffen in unserer gesamten Pistenraupenflotte, KI-gestützter Beschneiung, unseren Mobilitätskooperationen sowie gezielten Biodiversitätsprojekten.“
Nachhaltiges Bauen im Einklang mit der Natur
*Bei allen Bauprojekten legt Snow Space Salzburg größten Wert auf ökologische Verantwortung und den Schutz der alpinen Natur. „Jedes unserer Projekte wird daher von einem eigenen ökologischen Beirat begleitet, der die Bauaufsicht fachlich unterstützt und sicherstellt, dass Ausgleichsmaßnahmen direkt in der Region umgesetzt werden“, so König. Das passiert etwa durch Aufforstungen, das Setzen von Bäumen oder andere regionale Ausgleichsmaßnahmen. *Ein Beispiel dafür ist der Neubau der Flying Mozart Gondelbahn im Sommer 2021, der von einem umfassenden ökologischen Konzept flankiert wurde, abgestimmt mit Planungsbüros und der Naturschutzbehörde.
Zauchensee: 45 Jahre Skiweltcup, heuer mit der neuen Schwarzwandbahn*
Für Veronika Scheffer, Geschäftsführerin der Zauchensee Liftgesellschaft, steht das Jahr 2025 ganz im Zeichen des Neubaus: „Nach knapp 40 Jahren bekommt unsere Schwarzwandbahn ein modernes, energieeffizientes Nachfolgemodell. Das ist eine Investition in Qualität, Nachhaltigkeit, Komfort und in die Zukunft der Region.“
Events, Emotion und Spitzensport Winter 2025/26*
Der kommende Winter in Flachau steht ganz im Zeichen großer Emotionen und sportlicher Highlights. Die Saison startet mit dem Winter Opening Flachau mit Andreas Gabalier am 6. und 7. Dezember 2025 – zwei Tage voller Musik, Stimmung und Begeisterung in den Bergen. Danach folgen die traditionellen Weltcup-Events: Am 10. und 11. Jänner 2026 kämpfen die Damen in Zauchensee um Weltcup-Punkte, am 12. Jänner steht in Flachau die Hermann Maier Star Challenge mit prominenten Teilnehmer:innen wie Anna Veith, Hanns Knaus und Fritz Strobl auf dem Programm, gefolgt vom legendären Audi FIS Ski Weltcup Damen Nachtslalom am 13. Jänner 2026. Das Saisonfinale bilden die Fire Fighter Winter Days Flachau von 19. bis 22. März 2026, bei denen Österreichs Feuerwehrfrauen und -männer sportlich im Mittelpunkt stehen.
Hermann Maier eröffnet Skisimulator in Wien
Zum Auftakt holen Snow Space Salzburg, Flachau und Zauchensee den Winter direkt in die Stadt: Skilegende Hermann Maier eröffnete den Skisimulator am Wiener Eislauf-Verein. Moderiert wurde die Eröffnung von der ehemaligen Weltcup-Siegerin Michaela Kirchgasser. Noch bis 16. November können Besucher:innen dort selbst „auf die Piste gehen“ und sich auf die Wintersaison einstimmen – inklusive einer Gratis-Tagesskikarte für die drei Skiregionen.
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